Entscheidungshilfe

Selbst machen, Close-Team oder Close Partner?

Wer einen einfachen Prozess und Zeit hat, kommt oft allein oder mit dem Close-Team zum Ziel. Ein Close Partner lohnt sich eher, wenn Prozess, Datenumzug oder Anbindungen komplex sind oder du laufende Betreuung auf Deutsch willst.

Drei Wege zu einem funktionierenden Close CRM
KriteriumSelbst einrichtenClose-Team (Professional Services)Close-Partner CRM Kraft
Wer macht die Arbeit?Dein TeamDas Serviceteam von CloseJustus Kraft und CRM Kraft
KostenInterne ArbeitszeitLaut Close für viele Kunden ohne Zusatzkosten, sonst je nach LeistungPaketpreis nach dem Strategiegespräch
Einfacher DatenumzugÜber den Import in CloseLaut Close kostenlosIm Paket Close CRM Set Up enthalten
Anbindung weiterer ToolsSelbst bauenBeratung und individuelle Integrationen möglichn8n, Make, Zapier, Calendly
Betreuung auf DeutschNicht nötigBitte direkt bei Close erfragenJa, auch auf Englisch
Gut geeignet, wennProzess einfach, Zeit vorhandenStandardprozess, du willst direkt beim Hersteller bleibenSetter und Closer, mehrere Tools, laufende Änderungen

Angaben zum Close-Team: Professional Services von Close, abgerufen am 04.11.2026. Maßgeblich ist das aktuelle Angebot von Close.

Wann brauchst du keinen Partner?

Du brauchst keinen Partner, wenn wenige Personen mit einem einfachen Prozess arbeiten und jemand im Team Zeit für die Einrichtung hat. Close stellt dafür einen eigenen Onboarding-Leitfaden bereit.

Wann lohnt sich ein Partner besonders?

  • Mehrere Rollen arbeiten zusammen, zum Beispiel Setter und Closer.
  • Es hängen viele Tools am CRM.
  • Dein Close-Konto läuft, aber das Team nutzt es kaum.
  • Du willst eine feste Ansprechperson, die dein Setup kennt.

Worauf solltest du beim Vergleich mehrerer Partner achten?

Achte auf drei Dinge: einen prüfbaren Eintrag im Verzeichnis von Close, klare Aussagen zum Umfang und die Frage, wer dein Projekt tatsächlich bearbeitet. Frag auch nach, was nach dem Go-Live passiert.